Das Leben, wie es ist und seine Zwischentöne

Wer schenkt dem Steppenwolf ein altes iPhone?

11. August 2010

Wie ihr schon mitgekriegt habt, ist der Steppenwolf eine sehr eigene Persönlichkeit. Damit er aber nicht noch verschrobener und von der Welt getrennt leben muss, könntet ihr ihm doch ein altes -funktionsfähiges!- iPhone (3GS) schenken? Vielleicht habt ihr noch irgendwo eins herumliegen und braucht es nicht? Der Steppenwolf würde sich sehr freuen!


Frauen in der Werbung – sind wir Männer immer noch so eindimensional?

10. August 2010

Neulich saß der Steppenwolf in einem Straßencafé und sah gegenüber eine Plakatwand mit einem (zugegebenermaßen knackigen) Frauenpo – es war die Werbung eines Reiseveranstalters. Da er aber jemand ist, der nicht mehr bedingungslos auf plumpe weibliche Reize anspringt, wunderte er sich, dass immer noch mit dieser Art der Werbung gearbeitet wird. Als er sich dann aber gestern auf dem Weg zur Arbeit machte, entdeckte vom selben Anbieter an anderes Motiv, diesmal einen Frauenoberkörper mit üppiger Oberweite.

 Der Steppenwolf hat auf der Webseite des Anbieters nachgesehen und tatsächlich auch noch Motive mit (völlig unrealistischen) Waschbrettbäuchen von Männern entdeckt (es scheint so, als hätten sie das schon geahnt, dass es Feedback zu den Motiven geben könnte). Nur: der Steppenwolf hat diese Mannsbilder noch nirgendwo gesehen. Und… wozu sollte das Motiv geschaltet werden; in den meisten Haushalten organisiert doch die Frau den Urlaub und kümmert sich darum, das etwas voran geht. Und diese Frauen springen höchstwahrscheinlich nicht auf plumpe Männerbilder an (wobei sie diese sicher auch ganz hübsch finden).

Liebe einfallslose Werbefuzzis! Diese Bilder sind in der Werbung definitv out! Da feiert ihr uns als die Männer, die ihre weichen Seiten entdecken, ihre schwachen Seiten zeigen und sich pflegen sollen, aber bei dieser Werbung sind wir wieder die testosterongesteuerten, eindimensionalen Männer. (Vermutlich hat sich auch ein solcher Mann diese Werbung ausgedacht…)


Auch ein flacher Bauch kann Recht haben

9. August 2010

Auf der Zugfahrt von der Arbeit nach Hause ging es im Laufe der Fahrt immer schleppender vorwärts.  Trotzdem war er völlig entspannt und gelassen, aber das verflog während der pannenbehafteten Zugfahrt und so wurde er immer verärgerter, zum Schluss sogar stinksauer. Als es dann schon eine solche Verspätung war, dass sowieso schon alles egal ist (45 Min. später bei 55 Min. Fahrzeit), wurde er wieder richtig gelassen und gut gelaunt. Aber warum?

Der Steppenwolf wunderte sich erst darüber, aber als er die Situation noch einmal nachträglich betrachtete, kam ihm, warum es so war. Bei einem Zwischenstopp nämlich hatte er das Bauchgefühl, stehen zu bleiben und einfach auf den nächsten, schnelleren Zug zu warten, ignoriert. Sein Kopf rechnete ihm aber alles vor, dass so alles ok wäre, wenn wir dann durchfahren würden (was wir auch geschafft hätten). Aber das taten wir nicht und der schnellere Zug überholte uns irgendwann.
So ärgerte sich der Steppenwolf (und wurde deswegen stinksauer, nicht wegen der Verspätung), dass er mal wieder nicht auf seinen Bauch gehört hatte und auf seinen Kopf gehört hatte. Das und nichts anderes war sein Ärger!


Ein besonderer Baum

9. August 2010

Am Hinteren Königssteig in Oberammergau steht dieser beeindruckende und ungewöhnliche Baum.

Baum Oberammergau
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Mein erstes Leben?

9. August 2010

Ende letzter Woche war der Steppenwolf an einem restlos verregneten Tag im Keltenmuseum in Manching und hat sich dort die Dauerausstellung, bzw. die Ausstellung über La Tené angesehen – absolut empfehlenswert übrigens!

Gespannt auf das, was er dort über das Keltentum erfahren würde, betrat der Steppenwolf die Ausstellung über die Kelten im Oppidum Manching.

Das Gefühl, als er mit der Ausstellung begann, war ausgesprochen gut und fühlte sich gut an. Je länger er sich aber die dort ausgestellten Exponate ansah, desto heimischer fühlte er sich und kamen ihm die diese Gegenstände vertrauter vor. Das ging dann soweit, dass er sich in ein ruhiges und dunkles Eck setzte und leise vor sich hin weinte, weil… ja, wieso eigentlich? Der Steppenwolf wusste nicht, warum er weinte, aber es machte ihm auch nichts aus. Er ist schon seit einiger Zeit an der Geschichte der Kelten interessiert und besucht auch gerne Keltenschanzen (weil es kraftvolle Orte sind), aber vielleicht hat der Steppenwolf Wurzeln, die etwas weiter zurückgehen?

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Ein weiteres Leben?


Weisheiten – Freude und Trauer

8. August 2010

Freude und Trauer sind nicht wie Feuer und Wasser – sie gehören zusammen.

(Steppenwolf)


Wieso sind die Menschen oft so unfreundlich?

6. August 2010

Wieso sind die Menschen oft so unfreundlich? Oft, wenn der Steppenwolf in ein Geschäft geht und das Verkaufspersonal anlächelt -so auch heute-, ist die Reaktion offen oder latent unfreundlich. Oder man merkt, dass ihnen das nicht recht ist. Vermutlich ist es zu viel für sie und sie können damit nicht umgehen, denn Liebe ist ein mächtiges Werkzeug!

Steppenwolfs Gedanken, weil es ihn immer wieder erschreckt und er diese Menschen bedauert.


Bäume und Wurzeln (6)

6. August 2010

Hier noch mal beeindruckende und ausdrucksstarke Wurzeln, die dem Steppenwolf auf seinen Streifzügen aufgefallen sind.

Bäume und Wurzeln
Und hier findet man die ganze Sammlung von Bäumen und Wurzeln.

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Ein Kind der Liebe

5. August 2010

Eben war Steppenwolfs sehr gute Freundin T. bei ihm. In dem Gespräch kamen sie beide auch auf die Polarität zu sprechen. Der Steppenwolf erzählte, dass er es geschafft hat, seine Schattenseite zu akzeptieren (was sein “Ego” zu Teilen seiner selbst gemacht hatte) und auch zu zulassen. Das bedeutet, die Polarität anzunehmen, was seinen Schattenseiten dann die Macht nimmt. T. meinte darauf hin nur, dass sie ein Kind der Liebe sei und keine Gefühle wie Hass oder das Böse in sich kennt. Da diese Diskussion unendlich dauern würde, hat er es gut sein lassen und sich nur gewundert.

Es gibt nichts, aber auch gar nichts, was alleine steht. Zu allem gibt es einen Gegenpol, wie der Steppenwolf es schon in dem Beitrag “Es geht nicht ohne Polarität” beschrieben hat. Gefühle oder Verhalten für nicht existent zu erklären, bedeutet, sie ins Schattendasein zu schieben und damit mächtiger zu machen. Je mehr man sie verleugnet, desto stärker werden diese Schatten und wehe, wenn sie dann kommen… Und sie werden kommen!


Besondere Orte: Burgruine Randeck

4. August 2010

Die Burgruine Randeck liegt überhalb von Essing (Altmühltal) und gehört zu den ältesten Burganlagen Bayerns. Die Burg entstand ungefähr um 1100. Nach mehreren Besitzerwechseln, darunter auch Raubrittern, wurde sie 1496 und 1634 stark brandbeschädigt.

Diese Burgruine ist ein wirklich wunderschöner Ort und fantastischem Ausblick auf das Altmühltal in Richtung Riedenburg, bzw. Kelheim (Befreiungshalle) und den gegenüber liegenden Felsformationen.

Weitere Besondere Orte
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