Das Leben, wie es ist und seine Zwischentöne

Die Angst des Schützen vorm Elfmeter

31. August 2010

Gestern hat es sich der Steppenwolf wieder ziemlich gegeben. Er wurde am letzten Freitag von A. ins Kino heute eingeladen und sagte dann auch zu (und kann gar nicht sagen warum!) , obwohl er gerade eine sehr emotionale Phase durchmacht.

Im Laufe des gestrigen Tages wurde dem Steppenwolf dann richtig unwohl bei dem Gedanken, sich mit A. zu treffen und mit ihr ins Kino zu gehen, denn schließlich wissen wir von früher, dass das der Ort ist, an dem so manche Beziehung mit einer wilden Knutscherei angefangen hatte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte der Steppenwolf die Zeichen nicht mehr übersehen, dass wohl etwas dran ist, Angst vor einer Beziehung zu haben! Ok, nicht toll, aber ist eben so, er wird es annehmen und vorerst damit leben. Seine Stimmung besserte sich aber deutlich, als er erkannte, dass es ja nur eine klassische Projektion ist, weil er etwas erwartete -was er nicht mag-, dass dann aber gar nicht so kommen muss.

Und was war? Der Kinobesuch war sehr unterhaltsam und es war so, wie er es erkannt hatte, dass nämlich zwei befreundete Menschen miteinander ins Kino gegangen sind. Und damit löste er erfolgreich diese Projektion auf!

Was ist bisher passiert?
Die Vorgeschichte


Das ist Stand der Dinge

30. August 2010

Der Steppenwolf hat mal wieder einen Chakra-Test gemacht und das ist dabei heraus gekommen. Nur soviel: im Wuzel-Chakra sah es schon mal um einiges schlechter aus…
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So ist es gerade

29. August 2010

Für das, wie es dem Steppenwolf gerade geht und welche Gedanken in ihm vorgehen, ist dieser Song absolut passend:

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Wieso sieht es jeder?

28. August 2010

Dem Steppenwolf hängt gerade der Magen ziemlich durch und er sieht wie “ausgespiehen” aus. Als ihn die Nachbarin fragte, wie es ihm denn geht und er dann von seinem durch hängenden Magen erzählte, kam der Spruch “Welche Frau liegt Dir denn schon wieder im Magen?”, obwohl sie nichts aus seinem Privatleben weiß.

Hat der Steppenwolf ein Mal, an dem das zu erkennen ist?

Das ist die Vorgeschichte:
Wo ist die Laus…
Alles wird gut
…und noch eine Laus!


…und noch eine Laus!

27. August 2010

Heute das Gleiche wie am Mittwoch – der Steppenwolf war richtig besch…eiden drauf! Und heute ist er noch ein bisschen weiter gekommen, denn es ging ihm das Licht auf (was es in so einer Stimmung immer ist, weiß er, aber verdrängt es erfolgreich). Es ist eine große Sehnsucht nach einer Freundin, mit der er sein Leben teilen kann – die Höhen, die Tiefen, die Freude, die Angst und überhaupt die magischen Momente des Alltags. (Aber, der Steppenwolf meint damit nicht(!), dass er jemanden möchte, von dem er geliebt wird, denn das wäre schlecht. Einen Menschen zu “missbrauchen”, einen zu lieben würde bedeuten, dass der nicht bei sich ist und ein Defizit an Selbstliebe hat. Das meint der Steppenwolf aber nicht damit!)

Dem Steppenwolf fiel ein Spruch ein, den er bereits oft gehört hat und der sich wohl bewahrheitet: Wenn Du Deinen Weg gehst, dann wirst Du alleine sein! Ok, dann ist der Steppenwolf voll auf Kurs! Er hat in den letzten 15 Monaten sehr gut gelernt, alleine zu sein und es ist auch eine Zeit, die sehr wichtig und prägend für ihn war und die er nicht missen möchte! Aber er ist einfach trotzdem kein Mensch, der für das Alleinsein bestimmt ist; zumindest langfristig gesehen!

In Steppenwolfs Leben gibt es zwei Sorten von Frauen. Die einen, die er kennenlernt und für die er wichtig ist, bzw. die für ihn wichtig sind. Ziel dieser Bekanntschaften sind andere Banden als die Partnerschaft, auch wenn es für einen von beiden bitter ist! Und die andere Sorte von Frauen, die er kennenlernt, interessieren sich nicht für ihn, weil er so gänzlich anders und abgefahren ist – kein typischer Mann also!


Selbstreflektion – Das Verhältnis zur Kollegin

27. August 2010

Seit einer Woche ist Steppenwolfs Kollegin im Urlaub und deswegen hat er ihren Teil der Arbeit auch noch übernommen. Trotz der Urlaubszeit ist viel (und problembehaftete) Arbeit da, aber der Steppenwolf arbeitet die ganz easy weg; er kann sogar Altvorgänge noch bearbeiten und ablegen.

Das ganze wäre keine Erwähnung wert, wenn es nicht so wäre, dass der Steppenwolf deutlich weniger an Arbeit schafft, wenn seine Kollegin da ist und sie ihren Teil macht. Es scheint ihm so zu sein, dass er nicht mehr arbeitet, als seine Kollegin macht, obwohl er mehr schaffen könnte.

Aber warum macht der Steppenwolf das?


Der erste Schritt zum Ziel

27. August 2010

Der Steppenwolf macht nächste Woche einen Schritt zur Erfüllung eines großen Wunsches. Und auch auch wenn es noch nicht genau das ist, nähert er sich doch seinem Ziel an. Das ist nämlich ein längerer Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster und den damit verbundenen Rechten und Pflichten.

Nächsten Mittwoch ist der Steppenwolf zwei Stunden in dem buddhistischen Kloster Wat Thai in München zu Besuch. Anlässlich eines Artikels in der heutigen Süddeutschen Zeitung hat er zwei Karten für den Besuch des Klosters und einem Gespräch mit dem Abt erhalten, was sonst nur sehr wenigen Menschen vorbehalten ist. Themen werden dabei der Buddhismus und Thailand sein (was er bereits 3 mal mit dem Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln bereist hat).

Der Steppenwolf ist ein großer Anhänger der buddhistischen Lebensweise und einige diesr Ansichten konnte er bereits umsetzen und in sein tägliches Leben übernehmen. Deswegen freut er sich auf den Besuch im Kloster Wat Thai nächste Woche.


Alles wird gut

26. August 2010

Nachdem der Steppenwolf gestern eingeschlafen ist, als er seiner Stimmung nachspüren wollte, hat er sich die gestrige Situation heute angesehen, …erfolgreich angesehen! Es kamen alle Themen auf den Tisch, die er imVerlauf der letzten Monate bereits auf dem Tisch hatte. Es sind einige wenige Punkte, die allerdings sehr grundlegend sind:

  • Wieso stürzt sich der Steppenwolf immer in Aktivitäten und gönnt sich keine Auszeit oder kümmert sich um sich?
  • Mag der Steppenwolf wirklich eine Freundin oder will er lieber alleine bleiben?
  • Oder soll er erst einmal das Alleinsein lernen und sich auf sich selbst konzentrieren?
  • Ist er bereit, sich in einer Beziehung ganz hinzugeben und damit einen Kontrollverlust zu haben?

Interessant für den Steppenwolf ist die Tatsache, dass er zu A., als diese aus dem Urlaub zurück gekommen ist, ein merkwürdiges Verhältnis hat. Irgendetwas ist –von mir aus- zwischen uns.

Als der Steppenwolf diese wirren Überlegungen beendet hatte, spürte er, dass das Richtige auch dabei gewesen ist, denn es ging ihm richtig gut. Nur leider weiß der Steppenwolf nicht, welcher Punkt es konkret ist.


Wo ist die Laus…

25. August 2010

…die dem Steppenwolf über die Leber gelaufen ist? Als er zuhause angekommen ist, stellte er fest, dass seine Stimmung immer schlechter geworden ist – nichts mit “bei sich sein” wie die letzte Zeit! Und seitdem denkt er darüber nach, woher es kommen kann, nachdem er an dem heutigen Tag gut gelaunt, erfolgreich und produktiv war.

Es kam dem Steppenwolf auch eine Idee, von der er gar nicht so begeistert war: seine Arbeitskollegin A. Seit sie aus dem Urlaub zurück ist, sehen sie sichin der Arbeit wieder, aber das scheint dem Steppenwolf gar nicht gut zu tun! Deswegen wird er seinen Gefühlen und Stimmungen nachspüren…


Weisheiten – Weg

22. August 2010

Wenn man den einfachen Weg geht, kommt man nie an sein Ziel

Zu dieser Erkenntnis ist der Steppenwolf gekommen, als er das erlebt hat.