Das Leben, wie es ist und seine Zwischentöne

Traum vom 29.07.2010

Heute Nacht hatte der Steppenwolf wieder einen sehr charakteristischen Traum, der ihm seine Baustellen aktuellen Lebensaufgaben überdeutlich gezeigt hat. Hier der Originaltext aus der Nacht:

Ich bin mit ein paar Menschen in Bangkok im Urlaub. Wir fahren die Tour der Müllabfuhr mit und kommen jedes Mal wieder ins Hotel zurück. Zu zweit helfen wir einer alten Frau die Treppenstufen hoch, obwohl sie meint, dass wir ihr nicht helfen müssen. Sie ist sehr klapprig und klein.
Ein Flugzeug mit 6 Triebwerken startet, es sieht wie ein Space Shuttle aus [Nachtrag: wie die Trägerrakete eines Space Shuttles]. Das Flugzeug startet, schafft es aber nicht und stürtzt ab. Die ganze Stadt geht in einem sehr lauten Feuerball unter. Unser Hotel in der Nähe des Flughafens ist total zerstört uns wir verlieren alles. Das alles können wir vom Balkon eines Hoteels mit dem schönsten Blick der Stadt erkennen. Wir beschließen, uns bald zuhause zu melden, dass wir ok sind.

Steppenwolf | 29. Juli 2010 | 4 Kommentare |   Trackback URI   Kommentare RSS |
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4 Kommentare zu “Traum vom 29.07.2010”

  1. Gravatar von Morgenröte Morgenröte
    29. Juli 2010 21:21
    1

    Hallo Steppenwolf,

    wirklich interessant. Nur für Dich leichter zudeuten als für andere. Also ich kann mal wieder nichts damit anfangen :-(.

    Liebe Grüße,
    Morgenröte

  2. Gravatar von Steppenwolf Steppenwolf
    29. Juli 2010 21:29
    2

    Müllabfuhr = Entledigung von Altlasten
    Rakete = das Abheben (im realen und spirituellen Leben)
    Feuerball + Vernichtung der Stadt = Neuanfang
    Verlust = das Loslassen (von materiellen Dingen)
    Blick vom Balkon = alles wird gut

    So ungefähr würde ich das ohne genauere Begutachtung sehen…

  3. Gravatar von Morgenröte Morgenröte
    30. Juli 2010 22:02
    3

    Deine Erklärung klingt irgendwie logisch oder einleuchtend. Aber allein komm ich auf so etwas nicht. Vielleicht fehlt auch nur die Übung.

  4. Gravatar von Steppenwolf Steppenwolf
    31. Juli 2010 22:01
    4

    Das geht auch auf Anhieb nicht. Das ist, wie in dem Artikel “Träume” (http://www.steppenwolfblog.de/traeume/) ausführlich beschrieben, Übungssache. Ich weiß ja auch nicht, ob es wirklich richtig ist, aber es ist zumindest aus der Erfahrung heraus, sehr plausibel!

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